Sehenswürdigkeiten
in Barbian und Umgebung

Dreifaltigkeitskirche in Kollmann :

Die Dreifaltigkeitskirche in Kollmann wurde im Jahr 1588 eingeweiht und war früher über einen hölzernen Gang mit dem Zollhaus verbunden. Nach einem verheerenden Brand im Jahr 1938 wurde sie vollständig erneuert.

Heilig-Grab-Kapelle in Barbian:

Das kleine Heilig-Grab-Kirchlein liegt unterhalb der Straße, die Waidbruck mit Barbian verbindet. Die Kapelle wurde vermutlich im 17. Jahrhundert errichtet und ist mit einem schlichten Barockaltar ausgestattet. Drei Wegkreuze befinden sich in unmittelbarer Nähe des Kirchleins.

Kirche zum Hl. St. Ingenuin und Albuin:

Die Kirche zum Hl. St. Ingenuin und Albuin in Saubach wurde im Jahr 1398 erstmalig urkundlich erwähnt und erhielt ihr heutiges Aussehen im 15. Jahrhundert. Das gotische Gotteshaus ist ein Anziehungspunkt für Kunstliebhaber im Eisacktal.

Leonhardkirche in Kollmann

Direkt an der Landstraße in Kollmann erhebt sich die Leonhardkirche mit ihrer eindrucksvollen Fassadenglockenmauer. Im 17. Jahrhundert wurde die Kirche um zwei Seitenkapellen mit pittoresken Türmchen erweitert.

Pfarrkirche zum Hl. Jakobus in Barbian:

Die Pfarrkirche in Barbian wurde erstmalig im Jahr 1378 erwähnt. Auffälliges Merkmal des Gotteshauses ist der schiefe Kirchenturm mit seiner achteckigen Spitze. Auf dem Hochaltar im Innenraum befindet sich eine Kopie der Wechselburger Kreuzigungsgruppe.

Heiligkreuz-, Kloster- und Liebfrauenkirche:

Ein künstlerisches Kleinod in Klausen ist die Heiligkreuz-, Kloster- und Liebfrauenkirche. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist mit wertvollen Wand- und Deckenmalereien ausgestattet.

Kapuzinerkirche in Klausen:

Die Kapuzinerkirche in Klausen ist die Abteikirche des Kapuzinerordens und wurde gemeinsam mit der Klosteranlage zwischen 1699 und 1701 erbaut. Sie verfügt über kunstvolle Gemälde und Altarbilder aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Kirchlein zum Hl. Valentin in Verdings:

Die romanische Kirche zum Hl. Valentin in Verdings wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts erstmals in einer Urkunde erwähnt. In ihrem Innenraum können Sie Wandgemälde und kunstvolle Fresken aus verschiedenen Jahrhunderten bewundern.

Pfarrkirche zum Hl. Andreas in Klausen

Die erstmalige Erwähnung der Pfarrkirche in Klausen datiert auf das Jahr 1208. Das Gotteshaus wurde im romanischen Stil errichtet und im späten 15. Jahrhundert im gotischen Baustil umgebaut.

Kirche St. Michael am Friedhof in Villanders:

Nur wenige Schritte von der Hauptkirche entfernt steht die Friedhofskirche in Villanders, die heute als Leichenkapelle genutzt wird. Das Bauwerk stammt aus dem Jahr 1344 und wird von einem Friedhof umgeben, der mit seinen geschmiedeten Grabkreuzen zu den schönsten im Eisacktal gehört.

Kirche zum Hl. Valentin in Villanders:

Die mit kunstvollen Fresken ausgestattete Kirche zum Hl. Valentin in Villanders wurde im frühen 14. Jahrhundert eingeweiht. Nach einem Brand um 1400 wurde sie mit einem eindrucksvollen gotischen Sterngewölbe ausgestattet.